1. Qualifikations-Ranglistenturnier für die Jungen U11 bis U19 in Bad Friedrichshall
Am 25. Januar 2026 machten wir uns mit acht Jungs auf den Weg zur Jugendrangliste, einer musste im Vorfeld leider krankheitsbedingt absagen. Starten wir mit den Jüngsten, den U 11, bei der wir zwei Teilnehmer hatten. Benedikt Schauder, schon fast ein alter Hase, wurde mit drei Siegen und zwei Niederlagen Dritter seiner Gruppe. Leider reichte das nicht für die Direktqualifikation zur Bezirksrangliste nach Oedheim, die Chance über die Zweitplatzierten-Rangliste kann er leider nicht wahrnehmen. Ganz neu dabei war dieses Mal Ferdinand Schmitt. Einen Sieg konnte er noch nicht erreichen, aber Ziel war das Ganze mal kennenzulernen und Erfahrung zu sammeln und vor allem Spaß zu haben. Bei den U 12 startete Denys Osadchyi, er konnte mit einem Sieg den vierten Platz erreichen und wird nächste Woche auch noch die Chance haben, sich für die Oedheimer Rangliste zu qualifizieren. In der U 13 Spielklasse hatten wir gleich drei Jungs am Start: Leon Keicher hatte etwas Pech und erspielte sich mit einem Sieg den vierten Platz, was wiederum leider nicht zum Weiterkommen reicht. Jona Kettemann erwischte einen rabenschwarzen Tag und konnte keinen Sieg erringen. Dann hatte auch Tiberius Nohe seinen ersten Einsatz überhaupt und schlug sich insgesamt ganz wacker. Bei seinen ersten Turnierteilnahme konnte er sogar einen Sieg landen, das war eine gute Leistung. Bei den U 15 war Maxim Drescher am Start und der hatte am Ende des Tages etwas Pech, denn er wurde mit drei Siegen und zwei Niederlagen Dritter, punktgleich mit dem Zweitplatzierten. Aber auch Maxim hat am Wochenende die Chance, sich noch für die Bezirksrangliste zu empfehlen. Wir wünschen ihm viel Glück. Zur Mittagszeit spielte dann Lenny Kettemann bei den U 19 mit. Da es in der obersten Spielklasse keine Zwischenjahrgänge mehr gibt, ist das schon schwer, wenn man direkt von der U 15 zu den U 19 aufsteigt. Er kämpfte sich tapfer durch die Partien, einen Sieg konnte er aber leider noch nicht erzielen, zudem braucht er noch ein bisschen Zeit, um sich an seinen neuen Schläger zu gewöhnen. Es war dennoch ein toller Tag mit unseren Jungs, die dabei viel Unterstützung von den Eltern, Geschwistern sowie Oma und Opa erhielten, was uns als Betreuer sehr gefreut hat. Ebenfalls ein großes Dankeschön an Matthias Schnaberich, Armin Krauskopf und Robert Knoll für die Unterstützung bei der Betreuung unserer Jungs.
Sabine und Svenja
